Rückkehr nach Tansania

vom 27.02.2010 bis zum 26.06.2010 werde ich also dieses Mal unterwegs sein...
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Mittwoch, 18. März 2009

Aufregung in der Küche

Das solls ja auch schon mal geben. Zugegeben, die meisten Tage verlaufen hier eher ruhig. Jeder geht seiner Arbeit nach, man sieht sich hier, unterhält sich dort und passt auf, dass auch die Patienten bei der Arbeit sind und einem aber bei alle dem nicht doch der Stress auf den Kopf fällt…

Gestern wars da schon ein wenig „aufregender“, als ich mit Anja in der Bücherei saß und wir gerade Emails abgerufen haben. Plötzlich kamen die Leute aufgeregt vorbei gelaufen und riefen „moto! Moto!“ Sprich: Feuer, Feuer! Da waren wir ziemlich überrascht und im ersten Moment, zumindest ich, auch etwas perplex… Sind dann raus und haben gesehen, wie schon einige Leute auf das Dach der Küche geklätert sind und andere unten standen und ihnen Eimer mit Wasser angegeben haben. Das Abzugsrohr für den Rauch hat nämlich Feuer gefangen und die schlugen bis oben aus dem Schornstein raus. Zum glück konnte das ganze Spektakel relativ schnell beseitigt und das Feuer gelöscht werden, aber die Mitarbeiter der Küche haben schon einen ordentlichen Schreck bekommen.
Das Problem ist, dass dieses Rohr, zumindest seit den letzten Jahren, noch nicht sauber gemacht wurde und sich dadurch mit der Zeit eine Menge Brennmaterial angesammelt hat. Aber es ist ja noch mal alles gut gegangen, keiner verletzt und das ganze hatte zum Anlass, dass sich dann eine Menge Menschen Gedanken über die Neuerrichtung und die „Pflege“ des Rauchabzugs gemacht haben.

Montag, 22. Dezember 2008

Bitte einmal den Geist Gottes...

Hallo,

da melde ich mich doch schon wieder. Diesmal will ich ich euch noch von meiner super Erfahrung mit einem Wanderprediger, der übers Wochenende hier in der Gemeinde war, berichten. Er ist am Freitag angekommen und bis Sonntag geblieben. In dieser Zeit hat er in der Kirche von Lutindi (die nunmal auf dem Krankenhausgelände steht - sprich: ca. 100 m von meiner Wohnung entfernt) gepredigt und die Leute von der Größe und Macht Gottes zu überzeugen versucht. Das hört sich erst garnicht so schlimm an und man würde sich sagen: ist doch schön, jemand der herum reist und Gottes Wort verkündet...

Wenn man dabei gewesen ist, weiß man wo der Haken ist ;-) Das Problem ist einfach die Art, wie er "seine Schäfchen belehrt" hat... Zum einen hat dieser Mensch den ganzen Tag, von Morgens bis Abends, rumgeschrien was das Zeug hält, sodass man den Eindruck gewinnen könnte, er wäre Sauer auf jeden, der um ihn herum steht. Um diesen Eindruck noch ein wenig mehr deutlichkeit zu vermitteln, durfte natürlich auch der erhobene Zeigefinger keine Minute fehlen... Dazu kam, dass die Anlage, über die er seine "frohe Botschaft" verbreitete, total übersteuert war und man angst hatte, das jeden Moment der Verstärker explodiert... Dadurch war der gute Mann übers ganze Krankenhausgelände zu hören - und das ungelogen von morgens 9 bis abends 6... (Wer den Vergleich versteht: man kann sich ein dreitägiges Konzert von "Opposition of One" vorstellen, allerdings ohne Instrumente - nur der Sänger...)

Was dieser Situation dann zum Schluss noch das i-Tüpfelchen verliehen hat war, dass die meisten der Leute, die dort herum standen, geschriehen haben und das so hoch, dass ich zuerst annahm, die neugeborenen Hundebabies würden von ihrer Mutter vernachlässigt werden... Zwischendurch sind auch einige umgefallen, weil sie vom heiligen Geist erfasst wurden.

Dieser "Zwischenfall" war jetzt nicht so schlimm, aber nach 3 Tagen ständigem Geschreie, ging mir die Sache schon ein wenig auf die nerven und wir waren froh, als der Gute dann weitergezogen ist...

Insgesamt war dieses Wochenende also mit sehr interessanten und recht neuen Erfahrung für mich gefüllt... :-)

Sonntag, 21. Dezember 2008

Weihnachtsfeiern

Hey,

was machen die Festtage so allgemein?
Abgesehen davon, dass es hier, sagen wir, „anders Weihnachtlich“ ist, als ich es bisher gewohnt war und ich beinahe auch den Nikolaustag verpennt hätte, hatten wir schon 2 schöne Weihnachtsfeiern hier :-)
Denn am Donnerstag war die der Patienten und am Freitag, die der Mitarbeiter. Somit waren wir zumindest schon mal „früh genug dran“… Und es war auch ziemlich cool. 
Die Weihnachtsfeier am Donnerstag fing schon nach der Mittagspause um halb 2 an und ging dann bis Abends. Wir haben Spiele mit den Patienten gemacht und Musik gehört und es sind die „Schriftführer“ oder sozusagen „kleinen Bürgermeister“ der Dörfer hier ringsherum gekommen und haben Reden gehalten. Außerdem haben die Patienten alle ein kleines Säckchen bekommen mit Geschenken drin – sprich Kekse, Zucker, eine Zahnbürste und so weiter :-)
Sie haben sich ziemlich gefreut und fanden den Tag ganz cool – und ich denke, dafür dass die Leute diese Zeit in einem Krankenhaus verbringen müssen, war es wirklich nett. Natürlich haben einige wieder versucht mehr Geschenke zu „ergaunern“ als es recht war… sie haben ihre Kekse oder sogar ganzen Päckchen versteckt und gesagt sie hätten keine bekommen – man muss immer aufpassen, wem man schon was verteilt hat und wem nicht…^^
Aber ich glaube ein Patient hat sich am meisten gefreut – er heißt Saidi, ist Langzeitpatient hier und stellt einem jeden Tag, das ganze Jahr über 3 Fragen – und zwar immer die Selben… unter anderem, wann wir den Weihnachtsbaum schlagen und ob er das nicht machen kann – nun jetzt war endlich die Zeit gekommen. Aber wenn der Baum nächste Woche wieder weg ist fragt er wieder: schlagen wir heute den Baum? :-) Wir sind eben immer noch im Krankenhaus…  

Die Feier am Freitag fand ich dann persönlich noch schöner. Sie war abends, was es schon einfach etwas gemütlicher gemacht hat, weil es draußen dunkel war und wir haben zusammen gegessen und danach haben alle Geschenke bekommen. Die Mitarbeiter haben alle eine Solarlampe bekommen, was echt ne tolle Sache ist, da manche keinen Strom zu Hause haben und einen Kleidersack, Weihnachtsgeld und Dinge wie Öl, Zucker und so weiter. Außerdem haben wir noch eine Verlosung gemacht, wo dann auch die Ehefrauen und - männer der Mitarbeiter etwas bekommen haben. Insgesamt wurden also alle reichlich beschenkt und wir hatten einen schönen Abend. Highlite waren allerdings die Spiele, die wir im Anschluss gemacht haben – Reise nach Jerusalem und Zeitungstanzen sind extrem beliebt… :-) 

So, das war’s von meinen Festen – frohe Weihnachten an alle und genießt die Feiertage!

Flo / Kroll  


Donnerstag, 13. November 2008

zwischendurch

Hey, 
da melde ich mich also mal wieder. Ich war ja mit Maasens und Joachim auf Safari – und das war echt spitze! Wenn man aus den Bergen hier rauskommt und in den Tarangire Nationalpark fährt, kommt man in eine Gegend die sehr typisch ist für Afrika und eben Tanzania und die jeder irgendwie auch im Kopf hat: Viele wilde Tiere und karge Steppe mit wenig Wasser und ein paar kleinen Flüssen, wo sich Flora und Fauna sammelt…
Es war echt toll diese Landschaft zu sehen, denn die Massai-Steppe ist eben ganz anders, als die Usambaraberge…
Sonst gibt es bisher nicht so viel Neues – die Arbeit läuft und mir geht’s gut…
Ich habe angefangen nach und nach ein bisschen „Kisamba“ zu lernen. Das ist die Sprache, die die Leute hier neben dem Kiswahili sprechen. Ich kann noch überhaupt nicht viel, aber so die Begrüßungen und Verabschiedungen und ein paar Grammatiksachen klappen schon ganz gut und die Leute freuen sich unglaublich, wenn sie das hören :-) Es ist zwar eine andere Sprache, aber wenn man erstmal Kiswahili kann ist es nicht so schwer zu lernen.
Ansonsten ist das Wetter hier weiter super – angenehm Warm. Allerdings haben wir eine verspätete kleine Regenzeit, vom Oktober, wodurch es jeden Nachmittag (man kann fast die Uhr nach stellen) einen Schauer gibt – was unseren Plan, auf einen höher gelegenen Berg hier zu wandern, etwas durchkreuzt hat, denn das ist ne Tageswanderung… es bleiben mir ja noch ein paar Tage dafür :-)
Was gibt es bei euch so neues?

Bis die Tage…

Flo / Kroll 

Sonntag, 12. Oktober 2008

Kumi Kumi

Soo und dann war es auch so weit – Kumi Kumi. Und das war also nicht nur ein Fest zu meinen Ehren, sondern eben der Mental Health Day, der natürlich von unserem Krankenhaus ür ein großes Fest genutzt wurde. Zu Beginn gab es für alle eine Einführung in die Geschichte und Entstehung des Krankenhauses und allen Arbeiten und Aufgaben, die es hier von und mit den Patienten gibt. Das war ziemlich gut und hat, soweit ich gehört hab, allen Gästen gefallen. Es waren zwar nicht so viele Menschen da, wie wir erwartet hatten und besonders das der angekündigte Besuch des Bischofs ohne Absage wegfiel war schade, aber es hat sich trotzdem gelohnt. 
Nachher haben die Gäste eine Führung über das Gelände bekommen und für mich hieß es weiter Fleisch grillen… Damit haben wir um 7 angefangen und waren bis 4 durchgehend beschäftigt – kein Wunder bei 100 Kg Fleisch!! :-)
Im Anschluss gab es noch ein Unterhaltungsprogramm von und für die Patienten, heißt: Sie haben tau-ziehen, topschlagen und andere Spiele gemacht. Hört sich ein bisschen nach Kindergeburtstag an, aber es war sehr witzig sich das anzuschauen…:-)

Abends haben wir dann noch gemütlich mit Maasens, Peter (von der Irente Farm) und Sönke (ein ehemaliger Volontär der VEM) zusammen gesessen. Bei dieser Gelegenheit auch ein Dankeschön an alle Geburtstagsgrüße!! (Und für diejenigen, die eine sms geschrieben haben, aber keine Antwort erhalten haben - sorry, dann hab ich die nicht bekommen, lag nicht daran, dass ich keine lust hatte zu schreiben ;-) )

Für die Anfragen – ich hatte also wirklich einen anderen Geburtstag hier als üblich, es war aber auch eine tolle Erfahrung. Geburtstage sind hier auch nicht so etwas besonderes wie in Europa. Das kommt auch daher, dass viele Menschen der älteren Generation nicht wissen wie alt sie sind, weil sie gar nicht wissen wann sie Geboren sind. Und der Tag ist eben auch heute noch nicht so wichtig. 

Bilder gibt’s morgen auch noch…

Vorbereitungen

Hey,
ich habe ein paar anstrengende, aber schöne tage hinter mir. Am Freitag war hier Kumi Kumi und es gab eine Feier, für die Patienten und viele Gäste, denn es war Mental Health Day.
Aber fangen wir von vorn an. Am Mittwoch und Donnerstag liefen die Vorbereitungen, bei allen, auf Hochtouren. Es mussten noch viele Dinge erledigt werden und, wie fast überall, kommt so ein Tag dann immer sehr plötzlich :-) Also hatten alle noch ordentlich zu tun: das Krankenhaus, alle Räume, die Gärten, die Kirche und der Hof mussten geputzt und geschmückt, das Programm vorbereitet, essen gekocht und vieles andere erledigt werden. Was mich angeht, so hab ich Mittwoch, zusammen mit Gelson und Evart, dass Grünzeug auf dem Gelände zurechtgestutzt. Wir haben alle Hecken und Büsche Geschnitten und die Wiese „gemäht“. Dazu hatten wir natürlich keine elektrischen Geräte, sondern haben mit stumpfen Werkzeug die Hecke bearbeitet und haben mit ein paar Pangas (dafür verlängerte und an der Spitze abgewinkelte Macheten) die Wiese Stück – für – Stück in die richtige Länge gebracht, denn auch einen Rasenmäher gibt es hier nicht, geschweige denn einen schönen, benzinbetriebenen, der von selber fährt (Ich hab mir vorgenommen, mich nicht mehr zu beschweren, wenn ich im Garten, zurück in Deutschland, mal rasenmähen muss :-) ).
Am Donnerstag haben wir dann die Wiesen fertig gemacht und danach mit Planen ein Dach über das Fußballfeld gespannt, zum Sonnenschutz. Das war zwar ein Haufen Arbeit, aber es hat sich gelohnt, denn wir hatten die ganze Zeit bestes Wetter :-). 
Außerdem hab ich noch mit Anja verschiedene Präsentationen für die Vorträge, über das Krankenhaus, am Freitag vorbereitet. Wir haben am Donnerstag noch bis 12 Uhr abends daran gearbeitet, teils im Dunkeln, mit Taschenlampen und Kerzen, da der Strom zwischendurch weg war -
abgesehen von dieser Sache, hat mich die Situation ein wenig an den letzten Abend, vor der Abgabe meiner Facharbeit erinnert. :-)
Neben, mit Blasenbedeckten Händen, haben mir diese Tage mal wieder gezeigt, wie rudimentär hier alles ist. Und es ist interessant für mich zu sehen, wie die Menschen mit den einfachsten Mitteln oft die gleichen Ergebnisse erzielen, wie bei uns in Deutschland, auch wenn der Weg meist viel schwieriger ist und die Menschen in Deutschland sich dabei die Hände über dem Kopf zusammenschlagen würden – aber es funktioniert eben auch so…:-)

Dienstag, 7. Oktober 2008

Siku wa watoto

Hey

Wie geht's allen so?

Mir geht's super im Moment – hab auch ein langes entspanntes Wochenende hinter mir.

Denn am Donnerstag war hier Feiertag – Idi – das Ende der Fastenzeit für die Muslime. Und deshalb hatten wir Donnerstag und Freitag frei und ich musste nicht arbeiten, auch wenn ich nicht konvertiert bin :-) Die letzen Tage waren also sehr entspannt.

Mir fällt auf, dass ich jetzt so richtig in den Alltagstrott hier rein gekommen bin. Am Anfang ist alles noch so neu und man kann zu allem was schreiben, aber so langsam ist hier das Meiste eben Alltag – was natürlich nicht heißt, dass es nichtmehr spaß machen würde. Es ist auch schön sich so noch mehr zu Hause fühlen zu können.

Nichts desto trotz, kann ich euch eine Kleinigkeit berichten :-)

Am Sonntag war hier der Tag der Kinder – ja es gibt nicht nur Vater- und Muttertag hier, sondern auch einen Kindertag – den viele in Deutschland vermissen :-)

Also war auch der Gottesdienst am Sonntag für, mit und von den Kindern gestaltet. Diese haben zusätzlich zu den andern Chören verschiedene Lieder gesungen (das war ganz witzig, wie ein kleines Mädchen vor all den andern Stand und mit den armen dirigierend fuchtelte :-) ), auswendig gelernte Bibelstellen aufgesagt und ein Anspiel aufgeführt.

Ist doch ne super Sache, sollte man meinen – aber genießen konnte ich den Gottesdienst leider überhaupt nicht… Zum einen hab ich immer noch, wenn auch verständlich, aber trotzdem ärgerlich, meine Probleme irgendetwas Inhaltliches von der Predigt auf zu schnappen und vom Gottesdienst mit zu bekommen, mal abgesehen vom Vater Unser und dem Segen^^

Und zum andern war der Gottesdienst gestern auch noch extrem anstrengend. Frank und ich sind nach 3 Std!! aufgestanden und gegangen, der Gottesdienst ging noch länger!!

In diesen 3 Std haben die Chöre gesungen, was aber leider den geringsten Teil ausgemacht hat – eine ¾ Std zum Beispiel gab es Abkündigungen! Das heißt es wurden die gesamten Spenden von September vorgelesen… Eine halbe Std wurde gepredigt und ne halbe Std hat jemand von der Schule und den neu gespendeten Instrumenten erzählt, für die danach gebetet wurde und die auch gesegnet wurden^^

(Ich hab während der Abkündigung ein paar Zettel in meiner Bibel gefunden, und hab mir mal durchgelesen "wie man am besten eine Andacht vorbereitet", die uns Daniel anscheinend irgendwann einmal gegeben hat.^^)

In Deutschland haben wir dann hinterher gesagt, würde man darauf achten, dass wenn es nun mal einen Gottesdienst für die Kinder gibt, nicht auch noch so viele andere Sachen in diesen fallen… aber hier eben nicht. Und so haben wir uns hinterher beim Essen gefragt, was wir uns jetzt mitgenommen haben und noch lange darüber diskutiert, bis wir nachher wenigstens drüber lachen konnten…^^ 

Außerdem haben sich am Nachmittag alle Kinder der Umgebung vor der Kirche versammelt. Einige haben Lieder gesungen – wieder angeführt von dem kleinen eifrigen Mädchen aus dem Godi. Dort bin ich dann nach dem Fußballspielen auch hin und hatte auch wieder etwas gemischte Gefühle – auf der einen Seite war es schön zu sehen, wie sich die Kinder gefreut haben und zusammen gesungen und gespielt haben, aber auf der anderen Seite hab ich nur gedacht "Mein Gott sind das viele!". Es waren mindestens 500 Kinder da, die nur aus den kleinen umliegenden Dörfern gekommen sind. (Die Meisten nur, weil es essen gab) Es war mir zwar klar, dass die Leute hier immer noch so viele Kinder haben – aus verschiedenen Gründen (hatte wir ja in Erdkunde – nichtwahr André? :-) ) - aber das dann nochmal wieder zu sehen, bringt einen schon ein wenig ins grübeln und ist schon etwas erschreckend…

Es ist auch sowohl ganz witzig aber nach einer Zeit doch etwas nervig, dass sobald ich (oder Maasens) irgendwo auftauchen, immer sofort alle kommen und "Mzunug, mzungu" rufen und sich um uns herum versammeln… Dann stehste da und auf dem Boden sitzen 50 Kinder und starren dich an – "Ja genau, ich bin Mzungu (Weißer) und du bist Mafrica (Afrikaner), das kennen wir ja jetzt schon – da Vorn spielt die Musik." :-D
 

Naja, soweit zu den letzten Tagen hier.

Bis denne

Flo / Kroll